juniorfirma

Unsere Idee ist, Kuchen zu verkaufen, die auf die Jahreszeit abgestimmt sind. Da wir auch um die Winterzeit unser Gebäck verkaufen wollen, haben wir auch Kekse in unser Sortiment aufgenommen. Die Idee dahinter ist, etwas Selbstgemachtes anzubieten, das die Kunden nicht unbedingt selbst backen wollen. Die Kunden sparen dadurch Zeit und können sich auf andere Sachen fokussieren und haben am Ende ein leckeres selbstgemachtes Produkt.

zertifikatsverleihung

Der Plan war eigentlich, Gastwirte mit Keksen bzw. Kuchen zu beliefern, dafür hätten wir aber keinen Stand eröffnen müssen. Da wir schon zwei Zusagen von Gastwirten hatten, die versprachen, uns bei unserem Projekt zu unterstützen, waren wir der Ansicht, dass wir diese Idee auch umsetzen können.

Mit dem Geld, das wir von den Verkauf bekommen sollten, wollten wir unsere Ausgaben, die wir durch den Kauf der Zutaten haben, wieder hereinbringen. Wir sind aber durchaus bereit, vom Gewinn einen Teil zu spenden. (Caritas, Mission Hoffnung)

Da uns unsere Idee sehr gefällt, sind wir sehr froh darüber, dass wir diese auch umsetzen konnten und die Kuchen im Rahmen eines Projekts der Hak-Villach verkaufen durften.

Unsere Betreuungsprofessorin (Martina Uhl) hat uns auf die Idee gebracht, eine Junior Company zu gründen. Sie hat uns bei der Idee, ein Kuchen-Catering zu eröffnen, sehr unterstützt und uns auch Ideen für Verkaufsorte gegeben. Sie hat uns auch bei der Anmeldung und Umsetzung der Idee geholfen und wir konnten uns bei Fragen immer an sie wenden.

Die Junior Company „Engels und Teufels süße Küche“ wurde von zwei Schülerinnen gegründet.

Diese zwei Schülerinnen sind meine Geschäftspartnerin (Alisa Schorli) und ich (Dajana Blidarevic).

Wir haben die Arbeit in verschiede Bereiche eingeteilt. Jede von uns hat mehrere Aufgaben übernommen und war für diese zuständig. Natürlich haben wir uns immer gegenseitig geholfen und gut zusammengearbeitet. Meine Geschäftspartnerin und Kollegien, Alisa Schorli, war bzw. ist für die Finanzen verantwortlich, das heißt, sie hat die gesamte Buchhaltung übernommen und die Ausgaben sowie Einnahmen im Blick behalten und berechnet. Sie hat sich auch um den Einkauf gekümmert und die richtigen Verpackungen besorgt. Meine Aufgaben waren bzw. sind das Marketing, die Vermarktung und die Lieferung der Produkte. Für die Produktion sind bzw. waren wir beide verantwortlich, das heißt, wir haben die gewünschten Produkte beide gebacken. Da wir beide unsere eigenen Spezialgebiete haben, machte die eine Kekse, Muffins, Cupcakes und Cakepops und die andere verschiede Kuchen- und Tortenarten. Die Geschäftsführung haben wir uns geteilt.

Wir machten auf verschiedenen sozialen Medien, in der Schule, in verschiedenen Lokalen und anhand selbst gemachter Flyer, Sortimentslisten und Visitenkarten Werbung für unsere Produkte und

Junior Firma. Wir verteilten auch Kostproben in der Stadt. Dadurch gewannen wir einige Kunden und hatten auch ein paar Daueraufträge. Doch durch die Corona-Pandemie konnten wir nicht so viel verkaufen und verloren einige Aufträge. Während dieser Krise versuchten wir, Lösungen zu finden, um die verloren gegangene Geschäftszeit bzw. die verlorenen Aufträge wieder ins Unternehmen zu holen. Wir hatten nach dem Corona-Lockdown einige Schwierigkeiten, neue Kunden zu gewinnen und die alten Aufträge zurück zu ergattern, doch nach einer Weile haben wir wieder einen Dauerauftrag für einen unser Kuchen in der „Fifty Fifty Burger Bar“ bekommen und dann noch ein paar Einzelaufträge für Geburtstage. Unsere Company erholte sich langsam und wir freuten uns über jeden Auftrag. Im Großen und Ganzen hat uns die Arbeit sehr gefallen und Spaß gemacht. Wir haben in dieser Zeit den richtigen Umgang mit Kunden, wie man richtig Werbung macht und was alles hinter einem Unternehmen steckt, gelernt.

Wir sind sehr dankbar, dass wir diese Erfahrung machen durften und wir würden auch sehr gerne zu einem späteren Zeitpunkt erneut eine Junior Company gründen. Danke für diese großartige Chance.

zertifikate 2020

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