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Hier finden Sie die Liveberichte von unserem Tag der offenen Tür aus der Schreibwerkstatt.

Hochbetrieb in der Übungsfirma
Die Übungsfirma Lifestyle Unlimited GmbH präsentierte sich heute am Tag der offenen Tür und brachte den Besuchern das ÜFA-Konzept näher
 
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Gummibärchen machen froh
 
HAK Gummibärchen machen Kinder froh und die Lehrerinnen ebenso!
Unter diesem Motto veranstalten die beiden Professorinnen Hermine Egger und Christa Molzbichler mit ihrem Projektteam, bestehend aus den Schülern der 2BK, eine „Zuckerlwerkstatt“ im Chemiesaal. Auf die Idee kamen sie während des Warenkunde Unterrichts. Die BHAK Villach ist die einzige Schule, in der die Warenkunde/Warenlehre einen besonderen Stellenwert einnimmt. Haushaltszucker ist die Hauptzutat bei Gummibärchen, Karamell und andere Süßigkeiten. Für diese Zutat haben sich die beiden Professorinnen entschieden, da er ein herkömmliches Produkt und im allgemeinen Leben weit verbreitet ist. Mit den Vorbereitungen haben sie schon vor zwei Wochen begonnen und seither etliche Stunden lang geübt, damit die Produktion am großen Tag leicht von der Hand geht.
 
Von Timotei Nekic
 
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Religion kann was
 
Wollt ihr Euer Selbst entdecken? Eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit erleben? Antworten auf Lebensfragen bekommen? Dann ist der Religionsunterricht in der Wirtschaftsakademie HAK Villach genau richtig für Euch.
Es gibt zwei Unterrichtsstunden, die man in Anspruch nehmen kann. Es ist jedoch kein Pflichtfach, an dem man teilnehmen muss. Da es unterschiedliche Religionen auf dieser Welt gibt, werden in unserer Schule vier Religionsfächer (katholisch, evangelisch, orthodox und Islam) unterrichtet. In diesem Unterricht diskutiert und kommuniziert man über verschiedene Themen, die sehr anspruchsvoll und interessant sind. Dabei geht es auch um Lebensfragen wie „Was passiert nach dem Tod“. Die Lehrer geben auch Hilfestellungen bei privaten und schulischen Problemen, die oft sehr hilfreich sein können. Mit den ausgebildeten und erfahrenen Professoren an der Wirtschaftsakademie HAK Villach, können die Schüler in die Welt der verschiedensten Kulturen eintauchen. Dabei helfen auch Exkursionen, zum Beispiel eine Reise durch Bosnien bis nach Sarajevo oder nach Wien. Dabei können Schüler ein friedliches Zusammenleben zwischen diversen anderen Kulturen kennenlernen. Zudem hat man hat auch die Möglichkeit, in Religion zu maturieren.
 
Von Katarina Novkovic und Yvonne Rapp
 
 
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Reanimation im Piccotini-Saal

„Notfall! “, hört man es schon von Weitem. Notruf wählen. Herzdruckmassage. Mund-zu-Mund-Beatmung. Stabile Seitenlage. Umgehen mit dem Defibrillator - genau diese wichtigen Handgriffe sollte man im kleinen Finger haben.
Einen Einblick in den Bereich der Ersten Hilfe bekommt man am Tag der offenen Tür der Wirtschaftsakademie HAK Villach. Im Piccotini-Saal können die Gäste die Wiederbelebung an einer Puppe ausprobieren. Es werden auch allerlei Fragen beantwortet. Außerdem können die Besucher an einem Quiz teilnehmen. Weil es wichtig ist, Menschenleben retten zu können, werden an der Wirtschaftsakademie HAK Villach Erste-Hilfe-Kurs angeboten, damit man im Ernstfall mit den richtigen Handgriffen Hilfe leisten kann.
In wenigen Stunden lernt man dabei jene Dingen, die man in der Praxis im Handumdrehen umsetzen muss, um anderen Menschen in Not zu helfen.
 
Von Sonja Teppan und Sarah Salbrechter
 
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Ein Blick hinter den Kulissen

Tränen, Gelächter, Freude und Leid. Alles auf einer Bühne. Genauer gesagt auf der Bühne im Piccotoni-Saal der Wirtschaftsakademie HAK Villach. Am Tag der offenen Tür können die Besucher und Besucherinnen ein Blick hinter die Kulissen der Theaterwerkstatt werfen.
Seit mehreren Jahren kooperiert unsere Schule mit der Neuen Bühne Villach. Jedes Jahr erarbeiten die Schüler und Schülerinnen unter der professionellen Leitung eines Regisseurs der Neuen Bühne ein Theaterstück. Die Texte werden von den SchülerInnen selbst geschrieben. Derzeit wird für das neue Stück „Schuld“ geprobt. Ein weiteres Projekt ist das „Theater der Generationen“. Bei dem unsere Schülerinnen und Schüler mit den Insassen von Altersheimen zusammenarbeiten.
Auf die Frage was man bei der Theaterwerkstatt lernen kann, antwortet die Schülerin Roxanna Lang: „Selbstvertrauen, Selbstkontrolle und Durchhaltevermögen. Außerdem erlebt man schöne und lustige Momente und man wird offener und mutiger.“
 
Von Sonja Teppan und Sarah Salbrechter
 
 
 
 
Digitale Grundausbildung
 
Kennen Sie das? Was? Das Schreiben eines Bewerbungsbriefes oder eines normalen Briefes, für den man ewig braucht und das Sie bis dato noch verfolgt? Wissen Sie wie man so etwas schreibt? Das kann man an der Wirtschaftsakademie HAK Villach sich aneignen und zwar in der digitalen Grundausbildung.
Dort lernt man zum Beispiel die optimale Bedienung einer Tastatur und das sogenannte Zehn-Finger-System, das man heutzutage im Schlaf können sollte. Dabei kann das Korrektur-Text-Diktat oder der Tipptrainer des beliebten TeComp sehr hilfreich sein.
Außerdem wird der Umgang mit Office 365 Programmen wie Word, Excel und Access unterrichtet. Die Programme kann man sich auch kostenlos zu Hause installieren und von der Schule aus benutzen. Einige unsere Schüler legten im vergangenen Schuljahr eine außerordentliche Prüfung ab - nämlich „Microsoft Office Specialist“. Außerdem erlangten einige SchülerInnen bei der Wirtschaftskammer eine Zertifizierung in Informations- und Officemanagement. Der Kurs wurde zu einem günstigen Preis angeboten. Diese Zertifizierung kann für die Zukunft ein enormer Vorteil sein und macht sich bei Bewerbungen auch gut im Lebenslauf.
 
Von Katarina Novkovic & Yvonne Rapp

 

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Viele Sportarten und ein Gewinner
 
Punkt, Satz und Sieg – am Tag der offenen Tür in der Wirtschaftsakademie HAK Villach konnten sich die Besucher im Federball oder Tischtennis messen. Aber nicht nur das: Es wurde auch am Boden geturnt, Fußball, Floorball und Volleyball gespielt. Beim Fußball beweisen unsere Spieler der Schülerliga ihr Können und motivieren die Neuzugänge, mitzuspielen. Beim Floorball stellen die Jungspieler des EC Panaceo VSV ihre Begabung unter Beweis.
Im Turnsaal erhalten die künftigen HAK-Schüler einen sportlichen Einblick in einen Teil unseres Schullebens. Die Schüler kämpften bei den verschiedenen Stationen um den Sieg. Ein Gewinner stand aber schon fest: Die Wirtschaftsakademie HAK Villach, die bei den Besuchern punkten konnte.
 
Von Laura Felderer und Anna-Lena Rauter
 
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Picasso lässt grüßen

Wasserfarben, Acrylfarben, Buntstifte, Wachsmalstift und Bleistifte -egal mit welcher Art von Farbe gezeichnet und gemalt wird, es entsteht ein Kunstwerk. Mit verschiedensten Techniken entstehen in der Wirtschaftsakademie HAK Villach traumhafte Gemälde. Im Freigegenstand Kunstwerkstatt wird die bildnerische Kreativität der SchülerInnen gefördert.
Am Tag der offenen Tür dürfen die Besucher interaktiv mit den SchülerInnen mitarbeiten. Mit unterschiedlichen Drucktechniken gestalten sie Geschenkpapier, das sie dann zu eigenen Geschenkschachteln zusammenstellen können. Die Schülerin Alina ist mit Leidenschaft dabei und zeichnet mit ihrem Bleistift unglaubliche Bilder auf die Leinwand. Danach wird ihre Zeichnung mit Acrylfarben perfektioniert.  Die fertigen Kunstwerke der jungen Künstler werden dann im Schulgebäude ausgestellt und können von allen bewundert werden.
 
Von Sonja Teppan und Sarah Salbrechter

 

 

Lernen, was man lernen kann
 
Am Tag der offenen Tür beehrte auch der Abteilungsleiter der Bildungsregion West, HR. Dr. Axel Zafoschnig, die Wirtschaftsakademie HAK Villach. Die Schreibwerkstatt bat ihm zum Interview.
 
 
Wie hat sich die Schulzeit Ihrer Meinung nach in den vergangenen Jahrzehnten verändert?
 
Die Schulzeit hat sich heute größtenteils verändert, weil neue Technologien entwickelt wurden, die mehr und mehr in den Schulen eingesetzt werden. Dadurch haben sich neue Lehr- und Lernformen entwickelt, wodurch sich auch der Unterricht gewandelt hat. Es gibt heutzutage den Gruppenunterricht, Blended-Learning, Open-Learning, den Flipped-Classroom und vieles mehr. Zudem liegt die Verantwortung beim Lernprozess jetzt beim Schüler. Das Lernen wird viel mehr individualisiert und personalisiert, als es zu meiner Schulzeit der Fall war.

War der Unterricht damals besser oder heute?
 
Jede Lernform hat seine eigene Zeit. Man muss dabei auch die gesellschaftliche Entwicklung berücksichtigen, die ebenfalls einen Einfluss auf das Lernen hat. Lernen ist heutzutage diverser, besitzt viel mehr Diversifikation als zur damaligen Zeit. Man muss viel mehr lernen und man vertieft sich nicht mehr in Details. Man fokussiert hierbei auf ein ganzheitliches Lernen, dann erst kommt die Spezialisierung. Wissen, Kompetenzen und Fähigkeiten sind hierbei entscheidend.

Welchen Weg haben Sie nach Ihrer Schulzeit eingeschlagen und warum?
 
Ich wollte immer schon Lehrer werden und nach der HTL habe ich das auch erreicht. Vom Lehramt bin ich dann in die Schulleitung gewechselt, daraufhin wurde ich zum Landesschulinspektor befördert. Einige Zeit später übernahm ich den Posten des Abteilungsleiters für die Bildungsregion West in der Schul- und Bildungsverwaltung. Daher bin ich für die Region Villach zuständig. Außerdem hat mir Management schon immer Spaß gemacht. Deshalb bin ich hier an der HAK, da diese für mich ein Garant ist, dass die Schülerinnen und Schüler Wirtschafts- und Managementkompetenzen erwerben können sowie Organisationsentwicklung und -management lernen.

Haben Sie einen Tipp für unsere Schülerinnen und Schüler für ihre restliche Schulzeit?
 
Ich kann nur empfehlen, dass man im Lernprozess bleibt. Dass man alles lernen soll, was man lernen kann. Die Ausbildung ist gratis und kostet später eine Menge Geld, außerdem sind die Kompetenzen, die man vermittelt bekommt, im Nachhinein sehr schwer zu erlernen. Zudem sind die Schülerinnen und Schüler in einem Entwicklungsalter, in dem sie den Unterrichtsstoff leichter aufnehmen können. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Ferien genießen und jede Menge Spaß haben, aber trotzdem ihre Konzentration und den Fokus auf die Ausbildung und Berufsbildung legen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist Ehrgeiz. Man muss ehrgeizig sein, um seine Ziele zu erreichen.
 

Von Timotei Nekic

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Schüler gründen eine Firma

Mit der Übungsfirma wird in der Wirtschaftsakademie HAK Villach die Praxis in die Schule gebracht. Mit einer imaginieren Firma können die Schülerinnen und Schüler ihr theoretisches Wissen in die Realität umsetzen. In der Übungsfirma lernt man unter anderem Buchhaltung, Logistik, Verkauf, Einkauf und Marketing. Der Unterricht startet in der zweiten Klasse mit einer Minifirma, in die die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Ideen einbringen können. In der vierten Klasse beschäftigt man sich vier Stunden pro Woche intensiv mit der Übungsfirma. In diesem Schuljahr wurden aus drei Übungsfirmen reale Miniunternehmen. Eine der Firmen trägt den Namen „Fizzle Bubbles“ und produziert und verkauft Badekugeln und Shampoos. Am Tag der offenen Tür versuchten die Neo-UnternehmerInnen, ihre Produkte, in der Aula an den Mann oder die Frau zu bringen. Die Minifirma besteht aus 10 – 15 Personen. Diese müssen einen enormen Teamgeist aufweisen, damit sie am Ende erfolgreich sein können. 
 
Von Katarina Novkovic und Yvonne Rapp
 
 

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Leckereien für Bücherratten

Genuss und Literatur vereint? Das Literatur Café bietet am Tag der offenen Tür in der Wirtschaftsakademie Villach Bücherwürmern und Naschkatzen die perfekte Möglichkeit, eine kurze Auszeit zu nehmen und in eine Phantasiewelt einzutauchen.
Verschiedene Getränke und süße Leckereien wie Krapfen und Croissants werden von Schülern und Schülerinnen der HAK Villach angeboten und liebevoll verteilt. Die Bibliothek verwandelt sich in ein Literatur Café mit tollem Ambiente.
Die Bibliothek bietet den Besuchern eine Vielfalt an Büchern, die die Schülerinnen und Schüler ausleihen können. Krimis. Thriller. Romane. Hier ist für jede Leseratte etwas dabei.
Nach einer interessanten Führung durch die ganze Schule wurden die Gäste zu den Köstlichkeiten ins Café geführt und verbrachten noch einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Schleckereien.

Von Laura Felderer und Anna-Lena Rauter

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Aufbaulehrgang

Was möchtest du eigentlich nach der Handelsschule, einer dreijährigen Ausbildung an der CHS oder in einer landwirtschaftlichen Schule machen? Willst du gleich arbeiten gehen oder doch die Matura absolvieren? Diese Möglichkeit die Reifeprüfung zu machen, bekommt man im „Aufbaulehrgang“ an der Wirtschaftsakademie HAK Villach. Die Reife – und Diplomprüfung kann man dort nach drei Schuljahren nachholen. Diese Ausbildung umfasst ziemlich dieselben Fächer wie in der „normalen“ Wirtschaftsakademie HAK Villach. Im Rahmen des Aufbaulehrgang werden auch ein Praktikumsstellen-Coaching und die Unterstützung bei Erasmus-Projekten angeboten
 
Von Katarina Novkovic und Yvonne Rapp

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Hola chicas 

“Hello and welcome to our language focus”, begrüßen unsere Schülerinnen und Schüer die Besucher am Tag der offenen Tür in der Wirtschaftsakademie HAK Villach. Den Gästen wird der Sprachenzweig „Europa HAK International“ vorgestellt.
Ab der dritten Klasse liegt in diesem Zweig der Schwerpunkt auf Internationaler Wirtschaft und neben Englisch und Italienisch lernt man auch Spanisch. Weitere Sprachen wie Französisch und Russisch werden als Freigegenstand angeboten. Unter anderem wird das Fach Business Behaviour ab der dritten Klasse in Englisch unterrichtet. Die Englisch-Profis unter unseren Schülerinnen und Schülern können ein Business-Englisch-Zertifikat erwerben.
Aber was sind Sprachen ohne reden? Damit man sein Gelerntes übt und festigt, kommt pro Sprache ein Nativespeaker mit in den Unterricht. Um das Ganze mit Spaß zu verbinden, unternehmen die vierten und fünften Klasse eine Sprachreise, wie zum Beispiel nach Barcelona, Malta, London oder Dublin. Wer seine Italienischkenntnisse festigen will und gerne neue Kulturen kennenlernen möchte, kann ein Auslandssemester in unserer Partnerschule absolvieren. 

Von Sonja Teppan und Sarah Salbrechter

 

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Sport- und Eventmanagement

Einer, der vier vielfältigen Zweige, die am Tag der offenen Tür an der Wirtschaftshandelsakademie HAK Villach vorgestellt werden, ist „Sport und Eventmanagement.“ Wer seine Zukunft im Event- und Sportbereich bzw. Veranstaltungswesen sieht, für den ist dieser Schwerpunkt genau das Richtige.
Was versteht man unter Sport- und Eventmanagement? In diesem Zweig lernt man zum Beispiel, wie man Veranstaltungen plant und durchführt, außerdem erlangt man Kenntnisse in Sponsoring. Dazu werden Event und Sportsmarketing in der Theorie gelehrt und in der Praxis umgesetzt. Außerdem erfährt man viel über den Aufbau des Systems des österreichischen Sports und der Sportförderung.
Eine Vereinszugehörigkeit, egal in welcher Sportart, ist zwar wünschenswert, aber nicht zwingend. Neben einer fundierten Ausbildung im Bereich Sport, gehören die kaufmännische Grundausbildung, die Allgemeinbildung, Sprachen und die Persönlichkeitsbildung zu weiteren wichtigen Aspekten der Ausbildung.

Von Laura Felderer und Anna-Lena Rauter

 

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eBusiness Management

Beim Tag der offenen Tür an der Wirtschaftshandelsakademie in Villach stellte sich auch der Zweig eBusiness Management vor.
Was versteht man überhaupt unter eBusiness Management? Man lernt in diesem Zweig zum Beispiel Social-Media-Kampagnen für Unternehmen durchzuführen, Websites zu erstellen, Apps zu programmieren, Online-Shops anzulegen, Angebote zu gestalten und den Umgang mit SAP – der bedeutendsten betriebswirtschaftlichen Software. Der Zweig ermöglicht es, moderne Technologie mit Wirtschaft zu kombinieren.
Was ist das Besondere daran? Man ist nach der Ausbildung optimal für die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet und man hat die Möglichkeit, ein SAP-Firmenzertifikat zu erwerben, das im Berufsleben den Schülerinnen und Schülern den einen oder anderen Vorteil verschaffen kann.

Von Laura Felderer und Anna-Lena Rauter

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Viele Entrepreneure unter den Besuchern

Kaum eingetreten und schon am Ideen schmieden. Der Zweig Unternehmensgründung und Management scheint für die Besucher sehr interessant zu sein, denn am Tag der offenen Tür in der Wirschaftsakademie HAK Villach ist der Raum der Entrepreneure sehr gut besucht.
In diesem Zweig lernt man nicht nur, wie man ein Unternehmen gründet, sondern auch welche Eigenschaften man als Unternehmer haben sollte. Die Schülerinnen und Schüler erstellen Businesspläne und entwickeln neue und kreative Ideen. Mit dem jeweiligen Businessplan kann man auch einen Preis gewinnen.
In der heutigen Zeit ist es auch wichtig, an die Nachhaltigkeit zu denken, deswegen lernen die Schüler in dem Fach ESHP (Enterprise u. Management, Sustainability), wie man ein Unternehmen nachhaltig führt. Damit die Schüler auch die Praxis kennenlernen und Erfahrungen sammeln, werden Ausflüge zu Unternehmern organisiert. Es werden auch Maturaprojekte auf die Beine gestellt, wie zum Beispiel „La Crema – die Verführung der Natur“.
Will man ein richtiger Entrepreneur werden, so ist dieser Zweig der richtige.

Von Sonja Teppan und Sarah Salbrechter

 

Gute Berufschancen
 
Ein Ehrengast beim Tag der offenen Tür an der Wirtschaftsakademie HAK Villach war die Villacher Vize-Bügermeisterin Irene Hochstetter-Lackner.
 

Was führt Sie zu unserem Tag der offenen Tür?
 
Die Einladung (lacht). Nein, natürlich das Interesse. Ich bin zwar nur ein Jahr lang auf eine HAK in der Steiermark gegangen, aber ich komme immer gerne in die Wirtschaftsakademie HAK Villach, da sie so viel zu bieten hat und sehr vielfältig ist.

Warum waren Sie nur ein Jahr lang in der HAK?
 
Nach einem Jahr habe ich mit der HAK aufgehört, da ich eigentlich in eine andere Richtung gehen wollte. Mir ist etwas mit Technik vorgeschwebt, daher habe ich eine Ausbildung als Mechanikerin absolviert. Das war damals sehr ungewöhnlich für ein Mädchen. Es ist bei vielen Jugendlichen so, dass sie nicht immer geradeaus gehen, sondern auch einige Seitenwege einschlagen, wie das bei mir der Fall gewesen ist.

Wie hat sich Ihrer Meinung nach, die Schulzeit im Vergleich zu damals verändert?
 
Ich glaube, damals haben wir schon gute Lehrer gehabt, doch im Vergleich dazu sind sie jetzt noch besser geschult und haben einen besseren Umgang mit Schülern. Die Motivation hat einfach eine ganz andere Bedeutung bekommen. Wenn man in die HAK schaut, sieht man so viele Professoren, die in der Wirtschaft ihre Frau oder ihren Mann gestellt haben. Ich kann mich nur ein weiteres Mal wiederholen, was für toll ausgebildete Lehrer wir haben. Es bereichert den Unterricht unheimlich, wenn der Praxisbezug vorhanden ist. Ich finde, die Kombination von Praxis und Theorie sehr wichtig und es ist gut, dass darauf mehr Wert gelegt wird.

Wie waren Ihre Schulnoten und Ihr Verhalten?
 
Ich war natürlich eine Wahnsinnsschülerin mit alles Einsern. Spaß bei Seite. Meine Noten sind mit zunehmendem Alter besser geworden. Bezüglich meines Verhaltens würde ich mich als „kreativ“ bezeichnen.
 
 
Was bedeutet die Wirtschaftsakademie HAK Villach für die Region Villach?
 
Die HAK ist eine der wesentlichen Schulen, wenn es darum geht, praxisbezogen auszubilden. Jugendliche, die nach der HAK kein Interesse an einem weiteren Bildungsweg haben, haben mit ihrer Matura, aufgrund der guten und vielseitigen Ausbildung, tolle Berufschancen. Die HAK vermittelt ihren Schülerinnen und Schülern ein sehr gutes Rüstzeug, das im Berufsleben wichtig ist. Mit der HAK kann man sehr viel machen und es stehen einem viele Wege offen, da die Betriebe sehr an Schülern interessiert sind, die diese Ausbildung absolvieren haben.
 
Von Timotei Nekic
 
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